Studentenzentrum Zähringerstraße 10 e.V.

von Studis, für Studis

Home | Café & Kneipe | Spiele | Wo? | Kurse | Räume | Programm | Photogalerie | Wer? | Historie | Terminarchiv | Kontakt | Chat

Öffnungszeiten

In der Vorlesungszeit

Café

Montag, Mittwoch, Freitag

11:30 - 1:00 Uhr


Büro

Dienstag, 09:30 - 13:30 Uhr

Freitag, 13:00 - 17:30 Uhr

Das Büro ist vom 22.12. bis zum 06.01. geschlossen.


Vereinssitzung

jeden Do. um 20 Uhr c. t.

Facebook

Did you know?

... dass wir an bis zu 3 Samstagen im Monat Konzerte veranstalten? Genaueres gibt es unter www.z10.info

Zufallsbild

Shoutbox

GIR @too late: Schreib mal an z10@z10.info, gäbe noch die Möglichkeit einen Platz zu bekommen. Lg
12.12.17 20:24 IP: 70.81.144.xxx
too late: kann man bei dem zigarren-kollegium noch irgendwie einsteigen? ich weiß, anmeldung ist rum, aber vllt findet sich noch ein plätzchen für mich? :)
04.12.17 17:01 IP: 52.58.240.xxx
grumpy not-so-old-dude: … bloß um da den Link zur Homepage zu finden, auf der ich in guter Qualität Musikbeispiele finde. Der Vorteil von Facebook in diesem Anwendungsfall stellt sich mir /akut/ nicht da.
02.12.17 12:42 IP: 5.2.239.xxx
grumpy not-so-old-dude: Sacht ma, können wir von der Unsitte, anstatt auf die Bandhomepage auf Facebook zu linken ma abkommen, bidde? Ich hab 0 Interesse, mich erst durch ein Facebook-Captcha zu hangeln oder gar mich be Facebook zwecks mit Werbung zugeballert werden einzuloggen.
02.12.17 12:41 IP: 5.2.239.xxx
Z10: nein, heut abend ist kein kultur aufschlag
01.12.17 16:29 IP: 70.81.144.xxx
neugieriger Beobachter: Äh sagt mal, "Bayrischer Abend" und "Kulturaufschlag" schließen sich gegenseitig aus, oder?
01.12.17 15:17 IP: 13.72.197.xxx
cleverer Dude: 28.11. Anmeldeschluss Zigarren-Kurs? Das ist ja *heute*!
28.11.17 15:33 IP: 70.81.144.xxx
Z10: Hallo ihr lieben, bis zum 28.11. ist noch die Anmeldung zum Zigarren-Kurs möglich. Noch gibt es freie Plätze!
26.11.17 14:12 IP: 70.81.144.xxx
chili91: hallihallo :) wollte mal fragen, ob ihr heute (also Samstag) aufhabt? danke und liebe grüße
25.11.17 14:12 IP: 203.21.21.xxx
Li: Hallo liebe Freunde des z10, heute Abend gibt es ganz viele witzige Spiele im z10! Unter anderem Werwolf. Bis gleich!
24.11.17 20:14 IP: 70.81.144.xxx
Z10: wenn die Gerüchte wahr sind, ist ein berüchtigtes Mitglied unserer Gemeinschaft, das Internet wieder in der Stadt und auch wieder regelmäßig im Z10 zu finden. Normalerweise lässt es sich liebend gern benutzen, wenn es sich wehrt, einfach Bescheid sagen!
18.11.17 12:04 IP: 5.2.194.xxx
Z10: wenn die Gerüchte wahr sind, ist ein berüchtigtes Mitglied unserer Gemeinschaft, das Internet wieder in der Stadt und auch wieder regelmäßig im Z10 zu finden. Normalerweise lässt es sich liebend gern benutzen, wenn es sich wehrt, einfach Bescheid sagen!
18.11.17 12:04 IP: 5.2.194.xxx
Irgendwer: Was geht Fabi
16.11.17 11:42 IP: 13.12.75.xxx
neugieriger Beobachter: sagt mal, wlan und Wlan-Mann, seid ihr jetzt irgendwie ein... Paar? Sounds like it, aber ich dachte Freifunk hätte so roaming und so und das wär nich so geil für Monogamie...
06.11.17 17:08 IP: 13.72.197.xxx
ff: Habt ihr morgen geöffnet?
03.11.17 16:37 IP: 227.169.138.xxx
wlan: ja mich gibt es noch! ich heisse jetzt "karlsruher freifunk"
03.11.17 11:08 IP: 13.37.43.xxx
Wlan-Mann: Hallo. Gibt es im Café eigentlich noch Wlan?
03.11.17 08:18 IP: 130.62.73.xxx
schall und rauch: Na, und ob! Heute Abend ist Metal-Mittwoch!
01.11.17 19:48 IP: 70.81.144.xxx
NAME: habt ihr heute trotz Feiertag auf?
01.11.17 14:00 IP: 216.69.153.xxx
infoersti: So richtige Frauen?!?
25.10.17 16:24 IP: 5.2.240.xxx
Loupgarou: Na, ein Ausschank mit zwei hübschen Ladies!
23.10.17 20:28 IP: 70.81.152.xxx
dali: Was genau ist sexy Ausschank?
22.10.17 20:58 IP: 5.2.254.xxx
mic: sich=uns ;)
20.10.17 11:50 IP: 70.81.144.xxx
mic: Nein, in diesem Semester sind wir wieder kreativ geworden und haben sich was neues einfallen lassen. Die Pornos müsst ihr nun wieder daheim anschauen - sorry.
20.10.17 11:49 IP: 70.81.144.xxx
Karohemd: kein Pornokrümel diesen Winter?! :(
19.10.17 13:03 IP: 244.170.173.xxx

Chat-History

Vergangene Termine

3.05.2003
Scrub (Konzert)
Die Wurzeln von Scrub liegen ganz klar in den 70ern, aber dennoch hält die Band nichts von verstaubter Retro-Nostalgie. Stattdessen gibts fette Hammondsounds gepaart mit frischem, unverbrauchtem Underground Rock - das Ganze für uns auch noch in der Unplugged-Version. Mehr Infos und Sounds bekommt ihr unterwww.scrub-live.com
9.05.2003
Cocktailabend (Party)
Mal wieder ein neues Semester und was darf da nicht fehlen?
Natürlich! Der legendäre Z10 Cocktailabend.
Leckere Cocktails zu humanen Preisen. Wie immer mit guter Musik und doppelt so guter Laune. Wir freuen uns auf euch!
17.05.2003
Lasse Samström & Markim Pause (Lesung)

Mit selbstverfassten Gedichten und Geschichten werden euch die zwei Vollblutpoeten vielleicht zum Nachdenken, auf alle Fälle aber zum Lachen bringen.
Qualität ist garantiert, denn mit Lasse und Markim stehen zwei mehrfache deutsche Meister im Poetry Slam auf der Bühne.
Kostprobe gefällig?

"Kaleidiweit naht nudelgrün. Summ sodelbeck greint Drudelbröhn!" Genau!!!

24.05.2003
The Art of Celebrating Summer - @ z10 >>clublounge<< (Party)
Die RetailCrew aus Karlsruhe veranstaltet am Samstag "The Art of Celebrating Summer". Dabei wird mit sommerlicher Deko, unschlagbar günstigen Getränken (wie immer), Dancable-Summer-House und Tech-House die Partycrowd quasi zum Feiern gezwungen. Die fünf RetailCrew-Members Peter, Jochen, Gökhan, Stefan und Patrick wollen mit der beginnenden Partyreihe über diesen Sommer der sonst so einheitlichen studentischen Partykultur ein Stück entfliehen und musikalisch wie konzeptionell sich in Richtung "Studentischer Club-Kultur" bewegen.
An den Decks finden sich Gene Francis, der bereits im U60311 seine House-beetz erklingen lassen durfte, Grand Giro, der regelmäßig im Radio Querfunk Karlsruhe vertreten ist und Pete Friction, der mit gediegenen Tech-House Klängen den Abend einstimmen wird. Ein Besuch lohnt auf jeden Fall! Es stehen auch schon Outdoor-Events am See in Aussicht... so watch out for the RetailCrew! http://retailcrew.6x.to
7.06.2003
Smoke 'n' Roll Outlaws - Rattenfänger und Liedersänger (Konzert)
Hinter dem Arbeitstitel "Smoke 'n' Roll Outlaws - Rattenfänger und Liedersänger" verbirgt sich ein Trippelliedermachingfestival mit "Mike Godyla", den unaussprechlichen "Jesus Weed and the dirty seed of hate" und dem "Idealen SChwiegersohn". Nach 20 Jahren als Bassist in verschiedenen Reggeabands hat Mike Godyla radikal das Metier gewechselt und ist nun irgendwo zwischen Liedermacherei und deutschem Akutikpop zu finden. Er singt von obskuren Geschichten, bis zur Erträglichkeit verdrehtem Alltag, 98%ig schnulzfreien Liebesweisen, wohlverdientem Spott, Schimpf und Schande und das alles zu ohrwurmverdächtigen Melodien. Und da du eh noch nie jemanden allein zum Bass singen gehört hast, ist es schon von daher nötig, dass du dir Mike Godyla einfach mal zu Gemüte führst. Hinter dem wohl von Wunschdenken geprägten Pseudonym "Der ideale Schwiegersohn" verbergen sich ein Mann, eine Gitarre und zwei Themen (Frauen & Drogen), die ausführlich besungen werden. Zu einfacher Gitarrenarbeit lässt sich der ideale Schwiegersohn mal ernst, mal albern, mal selbstironisch, mal selbstverliebt über die Funktion der Thymusdrüse aus, interpretiert die sexuelle Entwicklungsgeschichte der Prominenz, besingt die Einsamkeit des schwäbischen Mannes in der Murgtalbahn und betet vor dem Kühlregal seines Lieblingssupermarkts. Live darf der Spaß nie zu kurz kommen, weswegen auch das Publikum seine Gesangsparts hat, manchmal der Dialekt zum Einsatz kommt und der Schwiegersohn selbst unter der Gürtellinie alles beim Namen nennt. Die Nähe zum Publikum, der Wortwitz und die klaren politischen Aussagen (ohne missionieren zu wollen) zeichnen den Heidelberger Liedermacher, den glühenden Verfechter der Thymusdrüsentheorie und das Dauermitglied der IG N.O.R.D. aus. Rauchen, Frauen, Alkohol, Rock'n'Roll, Maloche, Unmut über Politik und Gesellschaft, vieles spielt in die Welt von Jesus Weed hinein, musikalisch längst über den Tellerrand ihrer hartmetallischen Vergangenheit hinausschauend vermischen die Jungs akustische Gitarrenklänge mit deutschen Texten über all die Kleinigkeiten, die am Straßenrand der Autobahn die Leben heißt liegen. Mal melancholisch, mal debil, aber immer mit einem Augenzwinkern. Politisch? Klar, und dergleichen unkorrekt sind Jesus Weed Teil einer neuen Generation von Liedermachern, die statt dem Zeigefinger lieber den Mittelfinger hebt...
13.06.2003
Desafinados (Konzert)
Ungestimmt, verstimmt, oder auch flegelhaft, so die Bedeutung von Desafinado in deutscher Zunge.
Desafinados - die Ungestimmten.
Wie kommt eine Musikgruppe dazu, sich einen solch wenig schmeichelhaftem Namen zu verpassen?
Desafinado ist auch der Titel eines legendären Songs, des ebenso legendären brasilianischen Komponisten Tom Jobim, einer der Väter des Bossa Nova. Dieser Titel ist natürlich ein Muss für die Desafinados und somit Synonym für das Hauptstandbein - Bossa Nova - Musica Latina - Latin Jazz - der Desafinados.
Man ahnt es schon. Die Desafinados haben auch noch andere Standbeine und diverse Spielbeine, um in der symbolhaften Sprache zu bleiben.
Klezmersongs und Jiddische Lieder sind in ihrem Repertoir ebenso zu finden wie orientalische und armenische Musik, Beatles Songs und Jazz Standards. Eigene Arrangements, eigene Kompositionen und vertonte Lyrik runden die Freude am musikalischen Experiment ab.
Sollte diese Lust auf Vielfalt bei Puristen als musikalische Flegelhaftigkeit eingestuft werden, so steht die Band selbstverständlich zu dieser Eigenschaft, froh darüber, dass sie auch in dieser Hinsicht ihrem Namen alle Ehre macht.
14.06.2003
Toesquid (Konzert)
Und wieder erstrahlt ein neuer Stern am Rockhimmel.
Mit ihrer Debüt-CD "Shine" wühlen Toesquid die alternative Rock Schublade ganz schön auf.
Vor allem die Stimme von Frontmann Chris lässt Vergleiche mit den Vorfahren des Grunge zu, doch die anspruchsvollen Songs der fünf Karlsruher, die von verträumt melancholisch, bis hin zu befreiend aggressiv reichen, lassen weitaus mehr erkennen, als dass in nur einer Schublade Platz dafür wäre.
Treibende Grooves, gefühlvolle und zugleich drückende Saitenarbeit, elektronische Klangfarbe und nicht zuletzt die markanten, erdigen Vocallines machen die weitgefächerten und spannungsgeladenen Songs aus, deren Ausdruckskraft gerne durch ungewöhnliche Taktarten und Taktwechsel verstärkt wird.
Nachdenklich stimmende Texte begleiten den Hörer auf der Gratwanderung zwischen Melancholie und Euphorie.
14.06.2003
The Senior Allstars feat. Junior Mandingo (Konzert)
Kann man Reggae und Ska mit Jazz mischen?
Man kann!
Das beweisen die Senior Allstars sowohl live als auch auf zwei bislang erschienenen LPs bzw. ihrer CD-Veröffentlichung „Nemo“
Sie greifen damit eine Tradition auf, die seit den 60er Jahren auf Jamaica lebendig ist, nämlich swingende und groovende Jazz-Klassiker von Blue Note bis Pacific in den pulsierenden Riddims des Reggae oder der ausgelassenen Stimmung des Ska zu spielen.
Internationale Anerkennung erspielte sich die Band nicht nur mit Deutschlands No. 1 Ska-Ragga-Künstler Dr. Ring-Ding, sondern auch mit vielen namhaften Stars der jamaikanischen Ska/Reggae-Szene. In ganz Europa sorgten und sorgen Dr. Ring-Ding & The Senior Allstars so immer wieder für ausgelassenste Tanzstimmung.
Mit ihrem vorwiegend aus eigenem Material bestehenden Programm wenden sich die Senior Allstars in klassischer Besetzung besonders an die Freunde starker Riddims und schöner, fast poppiger Melodien. Eine ausgewogene Mischung aus Improvisation und Arrangement, aus Groove und Atmosphäre kennzeichnet die Instrumentals - Musik zum Hören, Fühlen und Erleben...
Der Sänger Junior Mandingo begann seine Karriere auf Jamaika, wo er mit bekannten Musikern - in Studios wie auch auf Tourneen - spielte und sein Publikum über Kingston Town hinaus begeisterte.
Seine Erfolge brachten ihn nach Europa. Tourneen in Belgien, Dänemark, England, den Niederlanden, Russland und schließlich Deutschland, wo er heute lebt. Mandingo hat sich in Deutschland und Teilen seiner Nachbarstaaten mittlerweile einen Namen als Soloartist verschafft.
Zentrale Botschaft seiner Musik ist eine bessere Verständigung zwischen den verschiedenen Kulturen. Seine Shows werden von den Kritikern als spektakulär gefeiert.
Zwanzig Jahre Musikerfahrung haben es ermöglicht, ein einzigartiges Konzept und einen eigenen Stil zu entwickeln.
21.06.2003
Otto Normal (Kabarett)
Ist er Komiker?
Kabarettist?
Liedermacher?
Poet?
Wahrscheinlich von allem ein bisschen.
In seinem Programm "Ohne Moral" präsentiert Otto Normal alias Christian Hirdes am Klavier, an der Gitarre und am Keyboard seine Lieder und Gedichte.
Manchmal pure Poesie, manchmal subtile Ironie, oft auch makaberer Sarkasmus, gepaart mit gelegentlichen Anzüglichkeiten und einer guten Portion Klamauk, so lässt sich die Mischung der Texte beschreiben, in denen es nicht immer ganz (otto-)normal zugeht.
5.07.2003
Chaoze One (Konzert)
Chaoze One macht fast Zeit seines Lebens Musik, zunächst als klassischer Gitarrist, später als E-Gitarrist und Sänger in einer Punk Band.
2000 begann er, die Musik der Subkultur selbst zu machen, die ihn am meisten fasziniert: HipHop.
Seither schreibt Chaoze One zunächst als "Chaoze MC" Texte und produziert seine eigenen Beatz - das "MC" hat er inzwischen abgelegt, weil er sich nicht als einen typischen "Meister der Zeremonie" sieht.
Der Kreativität entwachsen unkonventionelle Tracks, die am ehesten Rap Musik entsprechen. "Am Ehesten", weil sich die stücke keinerlei Traditionen, Regeln oder Gesetzen gänzlich ergeben mögen.
Mal wird gesampelt, mal eingespielt mal mit Synthnesizern experimentiert. Der Character der Lieder ist meist ernst, traurig oder melancholisch.
Auf dem neuen Album "Rapression", dass im Sommer 2003 erscheinen wird, sind im Gegensatz zur Musik der Demo-CD "Neue Kreise" jedoch auch eher ungewöhnlich fröhliche Beatz zu hören.
19.07.2003
New York Sunday Brunch & Soulstyle Artists (Konzert)
NEW YORK SUNDAY BRUNCH entstand aus dem Projekt zweier Mannheimer Musikerinnen, die nach zahlreichen Performanceauftritten in Italien und Deutschland ein Event kreierten, das alle Sinne des Zuschauers anspricht.
NYSB kombiniert satte House- und Drum’n’Bass Grooves mit Gesang und Live-Instrumenten wie Didgeridoo, Saxophon, Percussion und Drumset.
Diese Mischung und die darauf abgestimmte Tanz- Performance machen zusammen mit ausgesuchten Projektionen den Abend zum perfekten Dance-Event. Und nach dem Konzert werden euch noch die Djs der Soulstyle Artists mit ihren Lieblingsplatten verwöhnen.
18.10.2003
Äl Jawala (Konzert)
"Äl Jawala" kreieren inspiriert von traditioneller osteuropäischer, orientalischer, afrikanischer und australischer Musik einen einzigartigen Sound, der trotz seiner melodiösen und rhytmischen Komplexität absolut groovig und tanzbar ist. Musik, die die Sinne verwirrt...
24.10.2003
Cocktail Abend (Party)
Es ist mal wieder soweit.
Wie jedes Semester gibt es ihn natürlich auch dieses Semester wieder:
Den legendären Z10 Cocktailabend
Wie immer mit den leckersten Cocktails aus unserem Programm und vielem mehr. Und natürlich zu den vom Z10-Team entwickelten Tiefstpreise ;).
Wie immer Eintritt frei...
ps: Die Helferliste für den Cocktailabend hängt natürlich auch wie immer im Café aus!
15.11.2003
Schwarze Katze, weisser Kater (Filme)
Schwerreiche Zigeunergangster, Schwarzhandel mit Russen, autofressende Schweine, laufende Baumstämme, der eisgekühlte tote Opa, ungewollte Eheschliessung und natürlich die wahre Liebe. Emir Kusturicas Filmklassiker: grotesk, absurd, orgiastisch - Lebensfreude pur!
29.11.2003
Moccacino (Konzert)
Die Jungs und Mädels von Moccacino meinen es ernst ! Instantmucke und Alltagsstress den Kampf angesagt, holen die Acht aus Karlsruhe alles raus was geht. Hier gibt's echte Musik, sonst nichts und das bedeutet gleichermassen was für die Beine und den Kopf. Irgendwo an HipHop, Funk, Jazz und lateinamerikanischen Einflüssen vorbei findet der Sound letztlich seinen ganz eigenen Weg.
6.12.2003
Why Fork & Ohne Ende Alles (Konzert)
Nachdem sie sich lange Zeit in unserem Proberaum im Keller versteckt gehaltem haben, erblicken sie nun das Licht der Bühne. Zwei neue junge Bands werden ihr glanzvolles Debüt geben. Das auch wirklich harte Jungs gefühlvollen Akustikrock machen können ohne dabei dem Schnulz zu verfallen, beweisen "Why Fork". Melancholisch gezupfte Riffs auf der Westerngitarre, von Zeit zu Zeit unterlegt mit interessanten Rhythmen und grooviger Percussion, lassen auch Einflüsse aus Reggea und Funk erkennen. Schnell und heftig sind dagegen "Ohne Ende Alles". Schon jetzt gibt es wohl keine Band die drei Alben in zwanzig Minuten spielen kann und es auch macht. Kompromissloser D-Punk von ansonsten überzeugten Anhängern der schönen Künste. Kommt solange ihr diese zwei Bands noch unverbraucht und ohne Starallüren für freien Eintritt sehen könnt, statt euch vorm ausverkauftem Stadion mit einer überteuerten CD zufieden zu geben!