Studentenzentrum Zähringerstraße 10 e.V.

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Öffnungszeiten

In der Vorlesungszeit

Café

Montag, Mittwoch, Freitag

11:30 - 1:00 Uhr


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Dienstag, 09:30 - 13:30 Uhr

Freitag, 13:00 - 17:30 Uhr


Vereinssitzung

jeden Do. um 20 Uhr c. t.

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... dass wir ca. 200 Spiele und Erweiterungen besitzen? Darunter sind fast alle Spiele des Jahres. Eine Auflistung findet ihr unter http://z10.info/?topic=spiele oder bei uns im Café.

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Shoutbox

Z10: wenn die Gerüchte wahr sind, ist ein berüchtigtes Mitglied unserer Gemeinschaft, das Internet wieder in der Stadt und auch wieder regelmäßig im Z10 zu finden. Normalerweise lässt es sich liebend gern benutzen, wenn es sich wehrt, einfach Bescheid sagen!
18.11.17 12:04 IP: 5.2.194.xxx
Z10: wenn die Gerüchte wahr sind, ist ein berüchtigtes Mitglied unserer Gemeinschaft, das Internet wieder in der Stadt und auch wieder regelmäßig im Z10 zu finden. Normalerweise lässt es sich liebend gern benutzen, wenn es sich wehrt, einfach Bescheid sagen!
18.11.17 12:04 IP: 5.2.194.xxx
Irgendwer: Was geht Fabi
16.11.17 11:42 IP: 13.12.75.xxx
neugieriger Beobachter: sagt mal, wlan und Wlan-Mann, seid ihr jetzt irgendwie ein... Paar? Sounds like it, aber ich dachte Freifunk hätte so roaming und so und das wär nich so geil für Monogamie...
06.11.17 17:08 IP: 13.72.197.xxx
ff: Habt ihr morgen geöffnet?
03.11.17 16:37 IP: 227.169.138.xxx
wlan: ja mich gibt es noch! ich heisse jetzt "karlsruher freifunk"
03.11.17 11:08 IP: 13.37.43.xxx
Wlan-Mann: Hallo. Gibt es im Café eigentlich noch Wlan?
03.11.17 08:18 IP: 130.62.73.xxx
schall und rauch: Na, und ob! Heute Abend ist Metal-Mittwoch!
01.11.17 19:48 IP: 70.81.144.xxx
NAME: habt ihr heute trotz Feiertag auf?
01.11.17 14:00 IP: 216.69.153.xxx
infoersti: So richtige Frauen?!?
25.10.17 16:24 IP: 5.2.240.xxx
Loupgarou: Na, ein Ausschank mit zwei hübschen Ladies!
23.10.17 20:28 IP: 70.81.152.xxx
dali: Was genau ist sexy Ausschank?
22.10.17 20:58 IP: 5.2.254.xxx
mic: sich=uns ;)
20.10.17 11:50 IP: 70.81.144.xxx
mic: Nein, in diesem Semester sind wir wieder kreativ geworden und haben sich was neues einfallen lassen. Die Pornos müsst ihr nun wieder daheim anschauen - sorry.
20.10.17 11:49 IP: 70.81.144.xxx
Karohemd: kein Pornokrümel diesen Winter?! :(
19.10.17 13:03 IP: 244.170.173.xxx
z10: Sorry friends, aber wegen Wartungsarbeiten unseres DSL-Anbieters haben wir wohl gerade kein Telefon :( Kommt vorbei, wenn ihr mit uns reden wollt ;)
18.10.17 15:56 IP: 70.81.144.xxx
@Dumme Erstine: Komm doch einfach mal zu GeZi-Öffnungszeiten vorbei (siehe links). Da kannst Du die gefundenen Sachen einsehen. LG
18.10.17 15:55 IP: 70.81.144.xxx
Dumme Erstine: Hab Montag vor Vorlesungsbeginn meine Jacke (schwarze Winterjacke, innen dunkelrot, Pelzkapuze) liegen lassen. Falls jemand Bescheid weiß, bitte melden. Danke :)
17.10.17 15:11 IP: 247.245.105.xxx
z10: @KK: Du meinst sicher Tagesausschenker? Die Zwischenausschenker arbeiten tatsächlich ehrenamtlich :-)
14.10.17 01:18 IP: 70.81.152.xxx
Kurioser Kaffeekonsument: Kein Zweifel an der allgemeinen Zugänglichkeit der Helferliste, sehr wohl am "ausschließlich ehrenamtlich"; AFAIK waren Zwischenausschenker doch (zu recht) bezahlt?
13.10.17 18:59 IP: 13.72.197.xxx
@Kurioser Kaffeekonsument: Nope das ist schon richtig so. Du darfst das aber gerne mit einem Eintrag in unsere Helferliste(rechts neben Thresen) validieren ;-)
07.10.17 16:09 IP: 223.128.110.xxx
Kurioser Kaffeekonsument: Äh sagt mal, dieses "Did you know?" is ja mal simpel und ergreifend falsch, oder? "... dass das Z10 ausschließlich ehrenamtlich betrieben wird? Mitmachen kann jeder!"
06.10.17 17:18 IP: 13.72.197.xxx
Kurioser Kaffeekonsument: ah, zu spät gelesen, jetzt schon an der theke wie so'n Depp gefragt :) aber cooler Scheiß!
04.10.17 19:09 IP: 187.81.107.xxx
Z10: @KK: Ab sofort ist Montags wieder geöffnet, und die Kaffeeflats kommen dann in ein paar Tagen.
04.10.17 11:36 IP: 70.81.152.xxx
Kurioser Kaffeekonsument: Zwei Fragen: 1. Gibt's schon neue Kaffeeflatrates, und da nein, ab wann? 2. Ist noch "Semesterferien", oder ist montags (also heute) (also jetzt) scho Café?
02.10.17 14:51 IP: 13.72.197.xxx

Chat-History

Historie

In den inzwischen über 30 Jahren seines Bestehens hat sich das Z10 vom Abrisshaus zum vielbesuchten Studententreff entwickelt. Doch wie kam es dazu?

Als 1977 die verfasste Studierendenschaft mit dem Ziel den "roten Sumpf" an den Hochschulen auszutrocknen abgeschafft wurde, bemühte sich gerade eine Gruppe von Studierenden um die Schaffung von studentischen Aufenthalts- und Veranstaltungsräumlichkeiten. An einer Universität mit Tausenden von Studierenden sollte es auch die Möglichkeit geben, dass Studenten sich ungezwungen treffen, zusammensetzen oder feiern können, ohne dazu auf die kommerzielle Kneipenszene oder bei Veranstaltungen größerer Art auf städtische Hallen mit horrenden Kosten angewiesen zu sein. So entstand der Wunsch nach eigenen, selbstverwalteten Räumlichkeiten, die diesen Anforderungen Genüge leisten. Die Studenten traten an die Stadt als auch an die Universität heran und nach vielen Bemühungen sagte die Stadt ein freiwerdendes "Dirnenhaus" in der Zähringerstrasse zu und in der Uni bekamen die Studenten, vertreten durch den Arbeitskreis Kommunikation (AKK), Räumlichkeiten im alten Stadiongebäude.


Für die Häuser Nr. 10, 12 und 14 in der Zähringerstrasse wurden von Studenten komplette Nutzungspläne erstellt, bis sich die Stadt bereiterklärte, das Haus Nr.10 für 1,5 Millionen Mark zu sanieren. Da als Arbeitskreis des AStA für den AKK universitäre Richtlinien und Weisungen zu befolgen sind, (insbesondere bei baulichen und finanziellen Maßnahmen), gründete der AKK-Arbeitskreis "Z10" im Sommer 1981 den unabhängigen Verein "Studentenzentrum Z10 e.V."

Aus der Satzung des Z10: "Der Verein hat die Aufgabe, ein Kultur- und Kommunikationszentrum einzurichten und zu betreiben, mit dem Ziel, die Begegnung von Studenten zu ermöglichen und kreative Betätigung anzuregen. Dieses Ziel soll u.a. erreicht werden durch die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten und die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen."



Kurz vor Sanierung des Hauses wurde jedoch das großzügige Angebot der Stadt wieder zurückgenommen. Das Projekt schien gescheitert!
In Zusammenarbeit mit dem damaligen Rektor der Universität, Herrn Prof. Draheim, und dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Hernn Igney, suchte man nun gemeinsam nach Möglichkeiten, das Projekt zu retten. Ein neues Finanzierungskonzept sah vor, einen Teil des fehlenden Geldes durch Spenden aufzubringen, den anderen Teil durch Eigenleistung von Studenten einzusparen. Gleichzeitig wurden Abstriche im bestehenden Umbauplan vorgenommen. Dazu schlug man einen Stufenplan vor:

0.Stufe: "Winterbewohnung": Sicherung der Bausubstanz durch Bewohnen und Beheizen über den anstehenden Winter
1.Stufe: Ausbau von Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss
2.Stufe: Ausbau des Daches zu Studentenzimmern
3.Stufe: Anlegen der Außenanlagen


 Gleichzeitig wurde an einem Institut der Fakultät für Architektur eine Projektarbeit ausgeschrieben, um die Planungsarbeiten zu unterstützen. Die Stadt stimmte der 0.Stufe zu, behielt sich weitere Entscheidungen jedoch vor. Damit begann die legendäre "Winterbewohnung" der Zähringerstr. 10. Während dieser Zeit stand eine Menge Arbeit an: Das Haus musste zunächst in einen bewohnbaren Zustand gebracht werden; im Dezember 1981 zogen dann 8 Studenten ein, die den ganzen Winter über heizten und arbeiteten und so das Haus vor der weiteren Verrottung schützten.
Gleichzeitig wurde die Spendensammelaktion stark vorangetrieben, und zum Jahresbeginn 1982 konnte man mit Spendenzusagen in Höhe von 300.000 DM (von insgesamt über 150 Einzelspendern) zu neuen Verhandlungen an die Stadt herantreten, welche dann auch einwilligte, die 1. und 2. Stufe der Sanierung mit 270.000 DM zu unterstützen.


In der Folgezeit standen umfangreiche Rohbauarbeiten und statische Massnahmen an. Ein grosser Teil der Abbrucharbeiten konnte durch Eigenleistung erbracht werden. In dieser Bauphase stellte sich jedoch auch heraus, dass erhebliche Mängel der Bausubstanz zusätzliche unvorhergesehene Massnahmen erforderten: so musste eine ganz neue Decke zwischen Keller und Erdgeschoss gezogen werden. Bei einer Finanzbesprechung im Februar 1983 kam entgegen den Vorraussagen des Architekten eine ganz klare Finanzierungslücke an den Tag. Auf den sofortigen Hilferuf reagierte spontan der Unabhängige Studierendenausschuss (UStA) der Universität und half mit einer Spende über aktuelle Finanzierungsschwierigkeiten hinweg.
Den trotzdem noch fehlenden Betrag legte die Karlsruher Hochschulvereinigung zu, so dass der befürchtete Baustopp ausblieb.
Am 10.Juni 1983 wurde das Studentenzentrum Z10 dann endlich feierlich eröffnet. Seit dieser Zeit wurden unzählige Konzerte, Kabaretts, Kurse und auch Partys veranstaltet - immer nur ermöglicht durch jene StudentenInnen, die im Studium mehr sehen als Schreibtischarbeit und stures Pauken.

Hartmut Igney, Geschäftsführer des Studentenwerks, schrieb einmal dazu: "Es freut mich immer wieder, wenn ich in Gesprächen mit Studenten feststelle, dass auch nach dem Anfangselan der Aufbauphase fortlaufend neue Generationen von Studenten in die ehrenamtliche Verantwortung für das "Z10" und auch für das Haus selbst hineinwachsen.[..]
In der studentischen Szene hat das Zentrum in den Jahren seit seines Bestehens einen festen Platz eingenommen. Es ist ein Forum für Studenten, die ihre Freizeit  nicht für sich, sondern mit anderen und für andere aktiv gestalten wollen. Durch regelmäßige Kurse und Workshops, durch den Betrieb eines Cafes sowie durch kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Richtungen wird das Haus intensiv belebt. [..].
Zu wünschen ist dem Z10 also ein weiteres Blühen, Wachsen und Gedeihen.
Möge es weiter so erfolgreich engagierte Studenten für seine Ziele gewinnen als Ort studentischer Kommunikation und Begegnung."