Studentenzentrum Zähringerstraße 10 e.V.

von Studis, für Studis

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Öffnungszeiten

In den Semesterferien

Café

Mi. 19:00 - 01:00 Uhr

Fr. 19:00 - 01:00 Uhr


Büro

Di. 14:30 - 18:30 Uhr

Fr. 10:00 - 14.00 Uhr

An Feiertagen und den folgenden Tagen ist das Büro geschlossen:

19.08. - 26.08.

13.09. - 27.09.


Vereinssitzung

jeden Do. 20:00 Uhr

Zusätzliches Angebot

Onlineangebot

Discord

Gathertown (Digitales Z10-Cafe)

Twitch

Schachtreffen

derzeit Mittwochs  ab 18 Uhr.

Facebook

Did you know?

... dass das Raucherzimmer im 2. OG schon seit der Ersteröffnung das Z10s den Namen "Jerry" trägt?

Zufallsbild

Shoutbox

Garfield: Fröhlichen Weltkatzentag, Leute!
08.08.22 11:01 IP: 70.45.131.xxx
HSE: Hallo Biertrinkhorn. Ist das Lob oder Kritik? Wenn ich ranzoome, erkenn ich es doch ganz gut. Und im Text daneben stehen die Infos auch :) für Verbesserungsvorschläge darfst du mir aber gerne eine Mail schicken. ich mach das auch nur hobbymäßig
08.08.22 10:37 IP: 192.178.117.xxx
Atomspalter: Hab gerade die Website entdeckt. Genial!
04.08.22 20:26 IP: 123.241.162.xxx
ausgeschüttetes Biertrinkhorn: Vorsicht vor dem Olymbier-Flyer : Da sind Teile von lesbar !
04.08.22 19:52 IP: 148.141.233.xxx
Bernd: Bis gleich.
29.07.22 20:55 IP: 223.162.194.xxx
Kerle : Wo sind eigentlich die ganzen hübschen hin
23.07.22 14:43 IP: 187.81.101.xxx
DAR (Z10): @wann krümel @enttäuschter Hansjakob: das aktuelle SePro ist ab jetzt auch online einsehbar...da ist wohl was schiefgegangen udn wir haben es eben korrigiert
09.07.22 18:39 IP: 70.45.25.xxx
enttäuschter Hansjakob: @wann krümel klick’ doch auf den Link „Programm“ unterm Header
08.07.22 19:23 IP: 223.162.230.xxx
wann krümel: Hallöle, gibts euer SePro auch online? Grüßle
08.07.22 14:15 IP: 244.195.155.xxx
Dunkelblasses Nichtshorn: Achtung : Auf dem neuen Metalmittwochs-Bild (06.07.) ist ein falscher Ton abgebildet. Der Gitarrist wude bereits ausgepeitscht ! Außerdem sind die Noten zu groß zum Ausdrucken.
29.06.22 15:20 IP: 148.140.97.xxx
HSE: Hallo Pepperidge Farm, danke für dein Feedback. Wir schauen mal, wie wir das in unsere Arbeit einfließen lassen.
26.06.22 22:43 IP: 70.45.25.xxx
Pepperidge Farm: Nebenbei, wäre auch für Bands mit googleresistenten Namen wie Jon Doe oder Eau Rouge total knorke, wenn sie verlinkt würden, nicht nur fürs Publikum. Warum ist eigentlich immer viel mehr Licht da als unbedingt nötig, wenn so viel wichtigere Dinge fehln?
25.06.22 17:27 IP: 123.245.244.xxx
@a paler shade of Einhorn für PF: Ja, hier bei mir steht auch alles voll mit Lochkarten. Der arme Lochkartenholzkarrenesel ist vorhin auch zusammengebrochen. Vielliecht sind mehr als 200px in der Breite doch zu viel für das Jahr 1962. Oh, ist 2022? Sowas. Dann wirbt das Z10 simpel scheiße
25.06.22 17:22 IP: 123.245.244.xxx
Farbloses Minuseinshorn: @ Pepperidge Farm : Noch heute rechnet mein PC an dem exorbitant großen Metalmittwochs-Bild.
24.06.22 10:22 IP: 148.129.27.xxx
Pepperidge Farm: Könntet ihr auch ein zwei Worte zu den Bands verlieren? Ich hab vielleicht gar nicht so viel Bock auf ne "H. P. Baxxter liest Erzählungen von Thomas Bernhard"-Coverband
23.06.22 15:50 IP: 123.245.249.xxx
Pepperidge Farm: Erinnert ihr euch noch, als man noch Flyerbilder auf der Homepage gekriegt hat, die genug Pixel zum Lesen hatten?
23.06.22 14:50 IP: 123.245.249.xxx
Julia: Es gibt wieder Kaffee im Z10
20.06.22 21:08 IP: 114.149.226.xxx
Aficionado: Was die Eismaschine bei McD ist, ist die Kaffeemaschine im z10. ;)
17.06.22 15:37 IP: 148.139.87.xxx
Aschgraues 666horn: 666horn braucht Whisky
14.06.22 21:46 IP: 247.121.206.xxx
informatiker: niemand braucht Physiker
13.06.22 14:52 IP: 52.248.2.xxx
physiker: niemand braucht Infos
12.06.22 01:34 IP: 123.240.219.xxx
Erik: Gibt es für das Sommerfest eigentlich schon einen genaueren Zeitplan, wann welcher Programmpunkt ist? Ich brauche Infos zum Freitag.
08.06.22 22:56 IP: 223.162.61.xxx
7 Tage Regenwetter: Heute ist das Cafe auch nach 21 Uhr geöffnet
08.06.22 19:43 IP: 70.45.25.xxx
Ganz schwarzes Trinkhorn: Was ist denn mit dem sonst so fetten Metalmittwochbild passiert ? Wird es neu eingefettet ?
01.06.22 13:40 IP: 148.130.183.xxx
lol: alert(1);
31.05.22 10:53 IP: 52.247.41.xxx

Chat-History

Historie

In den inzwischen über 30 Jahren seines Bestehens hat sich das Z10 vom Abrisshaus zum vielbesuchten Studententreff entwickelt. Doch wie kam es dazu?

Als 1977 die verfasste Studierendenschaft mit dem Ziel den "roten Sumpf" an den Hochschulen auszutrocknen abgeschafft wurde, bemühte sich gerade eine Gruppe von Studierenden um die Schaffung von studentischen Aufenthalts- und Veranstaltungsräumlichkeiten. An einer Universität mit Tausenden von Studierenden sollte es auch die Möglichkeit geben, dass Studenten sich ungezwungen treffen, zusammensetzen oder feiern können, ohne dazu auf die kommerzielle Kneipenszene oder bei Veranstaltungen größerer Art auf städtische Hallen mit horrenden Kosten angewiesen zu sein. So entstand der Wunsch nach eigenen, selbstverwalteten Räumlichkeiten, die diesen Anforderungen Genüge leisten. Die Studenten traten an die Stadt als auch an die Universität heran und nach vielen Bemühungen sagte die Stadt ein freiwerdendes "Dirnenhaus" in der Zähringerstrasse zu und in der Uni bekamen die Studenten, vertreten durch den Arbeitskreis Kommunikation (AKK), Räumlichkeiten im alten Stadiongebäude.


Für die Häuser Nr. 10, 12 und 14 in der Zähringerstrasse wurden von Studenten komplette Nutzungspläne erstellt, bis sich die Stadt bereiterklärte, das Haus Nr.10 für 1,5 Millionen Mark zu sanieren. Da als Arbeitskreis des AStA für den AKK universitäre Richtlinien und Weisungen zu befolgen sind, (insbesondere bei baulichen und finanziellen Maßnahmen), gründete der AKK-Arbeitskreis "Z10" im Sommer 1981 den unabhängigen Verein "Studentenzentrum Z10 e.V."

Aus der Satzung des Z10: "Der Verein hat die Aufgabe, ein Kultur- und Kommunikationszentrum einzurichten und zu betreiben, mit dem Ziel, die Begegnung von Studenten zu ermöglichen und kreative Betätigung anzuregen. Dieses Ziel soll u.a. erreicht werden durch die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten und die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen."



Kurz vor Sanierung des Hauses wurde jedoch das großzügige Angebot der Stadt wieder zurückgenommen. Das Projekt schien gescheitert!
In Zusammenarbeit mit dem damaligen Rektor der Universität, Herrn Prof. Draheim, und dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Hernn Igney, suchte man nun gemeinsam nach Möglichkeiten, das Projekt zu retten. Ein neues Finanzierungskonzept sah vor, einen Teil des fehlenden Geldes durch Spenden aufzubringen, den anderen Teil durch Eigenleistung von Studenten einzusparen. Gleichzeitig wurden Abstriche im bestehenden Umbauplan vorgenommen. Dazu schlug man einen Stufenplan vor:

0.Stufe: "Winterbewohnung": Sicherung der Bausubstanz durch Bewohnen und Beheizen über den anstehenden Winter
1.Stufe: Ausbau von Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss
2.Stufe: Ausbau des Daches zu Studentenzimmern
3.Stufe: Anlegen der Außenanlagen


 Gleichzeitig wurde an einem Institut der Fakultät für Architektur eine Projektarbeit ausgeschrieben, um die Planungsarbeiten zu unterstützen. Die Stadt stimmte der 0.Stufe zu, behielt sich weitere Entscheidungen jedoch vor. Damit begann die legendäre "Winterbewohnung" der Zähringerstr. 10. Während dieser Zeit stand eine Menge Arbeit an: Das Haus musste zunächst in einen bewohnbaren Zustand gebracht werden; im Dezember 1981 zogen dann 8 Studenten ein, die den ganzen Winter über heizten und arbeiteten und so das Haus vor der weiteren Verrottung schützten.
Gleichzeitig wurde die Spendensammelaktion stark vorangetrieben, und zum Jahresbeginn 1982 konnte man mit Spendenzusagen in Höhe von 300.000 DM (von insgesamt über 150 Einzelspendern) zu neuen Verhandlungen an die Stadt herantreten, welche dann auch einwilligte, die 1. und 2. Stufe der Sanierung mit 270.000 DM zu unterstützen.


In der Folgezeit standen umfangreiche Rohbauarbeiten und statische Massnahmen an. Ein grosser Teil der Abbrucharbeiten konnte durch Eigenleistung erbracht werden. In dieser Bauphase stellte sich jedoch auch heraus, dass erhebliche Mängel der Bausubstanz zusätzliche unvorhergesehene Massnahmen erforderten: so musste eine ganz neue Decke zwischen Keller und Erdgeschoss gezogen werden. Bei einer Finanzbesprechung im Februar 1983 kam entgegen den Vorraussagen des Architekten eine ganz klare Finanzierungslücke an den Tag. Auf den sofortigen Hilferuf reagierte spontan der Unabhängige Studierendenausschuss (UStA) der Universität und half mit einer Spende über aktuelle Finanzierungsschwierigkeiten hinweg.
Den trotzdem noch fehlenden Betrag legte die Karlsruher Hochschulvereinigung zu, so dass der befürchtete Baustopp ausblieb.
Am 10.Juni 1983 wurde das Studentenzentrum Z10 dann endlich feierlich eröffnet. Seit dieser Zeit wurden unzählige Konzerte, Kabaretts, Kurse und auch Partys veranstaltet - immer nur ermöglicht durch jene StudentenInnen, die im Studium mehr sehen als Schreibtischarbeit und stures Pauken.

Hartmut Igney, Geschäftsführer des Studentenwerks, schrieb einmal dazu: "Es freut mich immer wieder, wenn ich in Gesprächen mit Studenten feststelle, dass auch nach dem Anfangselan der Aufbauphase fortlaufend neue Generationen von Studenten in die ehrenamtliche Verantwortung für das "Z10" und auch für das Haus selbst hineinwachsen.[..]
In der studentischen Szene hat das Zentrum in den Jahren seit seines Bestehens einen festen Platz eingenommen. Es ist ein Forum für Studenten, die ihre Freizeit  nicht für sich, sondern mit anderen und für andere aktiv gestalten wollen. Durch regelmäßige Kurse und Workshops, durch den Betrieb eines Cafes sowie durch kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Richtungen wird das Haus intensiv belebt. [..].
Zu wünschen ist dem Z10 also ein weiteres Blühen, Wachsen und Gedeihen.
Möge es weiter so erfolgreich engagierte Studenten für seine Ziele gewinnen als Ort studentischer Kommunikation und Begegnung."