Studentenzentrum Zähringerstraße 10 e.V.

von Studis, für Studis

Home | Café & Kneipe | Spiele | Wo? | Kurse | Räume | Programm | Photogalerie | Wer? | Historie | Terminarchiv | Kontakt | Festwoche

Öffnungszeiten

In der Vorlesungszeit

Café

Montag, Mittwoch, Freitag

11:30 - 1:00 Uhr


Büro

Di 09:30 - 13:30 Uhr
Fr 09:30 - 14:00 Uhr


Vereinssitzung

jeden Do. um 20 Uhr c. t.

Facebook

Did you know?

... dass im Café ein Bookcrossing-Regal steht? Wenn dich ein Buch interessiert, nimm es gerne mit! Wenn du selbst ein Buch auf Reisen schicken willst, gib es einfach bei uns im GeZi ab.

Zufallsbild

Shoutbox

GIR: @Johannes: Ja, der Feiertag hält uns nicht davon ab! :)
30.10.18 16:02 IP: 115.14.91.xxx
Johannes: Ist am Donnerstag trotz Feiertags normal Vereinssitzung?
30.10.18 15:42 IP: 13.241.21.xxx
chaot: Wie sieht das den aus FB sagt Pub ist am 9.11 und hier heisst 16.11 welches Datum gilt den jetzt?
24.10.18 01:19 IP: 217.57.233.xxx
Npc: Why is it closed?
20.10.18 22:41 IP: 247.247.231.xxx
Schwanzlichtparty: so stehts auf dem Plakat
20.10.18 19:01 IP: 70.45.5.xxx
@Kurioser Kaffekonsument: Kaffeeflats gibt's seit Anfang Oktober. Seit letzter Woche ist auch der Kaffee wieder geil!
17.10.18 20:06 IP: 70.45.25.xxx
@@NR4: klar, frag einfach im Ausschank nach. es sind auch noch welche auf Reserve oben, dafür auch fragen!
17.10.18 14:53 IP: 189.16.253.xxx
@NR4: geil! Habt ihr auch im normalen Betrieb Schachbretter zum üben?
11.10.18 11:19 IP: 70.45.25.xxx
NR4: Es wird nächstes Semester ein Schachturnier geben! Termin steht aber noch nicht fest.
10.10.18 20:05 IP: 70.45.25.xxx
beggi: Hey gibt es das kommende Semester wieder ein Schachturnier? lg
08.10.18 14:07 IP: 49.116.34.xxx
Kurioser Kaffeekonsument: Cool! Heißt das, ihr verkauft wie letztes Semester versprochen ab Semesteranfang Kaffeeflatrates, oder Quittungen, die einer eben solchen gleichwertig sind?
08.10.18 10:41 IP: 13.72.197.xxx
Z10: Unsere Siebträgermaschine ist wieder am Start!
08.10.18 00:04 IP: 223.128.95.xxx
Z10: Der Töpferkurs findet dieses Semester leider nicht statt, da der Ofen kapuut ist und wir momentan keine Erlaubnis haben ihn zu benutzen
06.10.18 18:56 IP: 70.45.25.xxx
Z10: Der Töpferkurs findet dieses Semester leider nicht statt, da der Ofen kapuut ist und wir momentan keine Erlaubnis haben ihn zu benutzen
06.10.18 18:56 IP: 70.45.25.xxx
Akk@z10: Ja dann machen halt wir auf !
05.10.18 20:40 IP: 247.244.49.xxx
Z10: Heute geschlossen aufgrund von Personalmangel
05.10.18 19:14 IP: 70.45.25.xxx
ich: wann gibt es wieder einen töpferkurs und wann ist die anmeldung?
05.10.18 12:13 IP: 223.128.39.xxx
Z10: Nächstes Semester gibt es leider keinen Spieleabend. Man kann sich aber immer im Ausschank Spiele leihen.
04.10.18 11:43 IP: 52.249.2.xxx
chick: Wann gibt es wieder einen Spieleabend?
02.10.18 18:05 IP: 104.184.187.xxx
X: 123
24.09.18 01:23 IP: 223.129.37.xxx
X: 123
24.09.18 01:23 IP: 223.129.37.xxx
https: test
23.09.18 15:37 IP: 227.161.110.xxx
unisegler: Hallo Z10, gibt es heute Abend die Möglichkeit Bier und Radler bei euch zu erwerben? LG Die Unisegler
03.09.18 18:21 IP: 5.2.30.xxx
Z10: Das Café macht morgen erfst um 18 Uhr statt um 12 Uhr auf. Sorry Leute
28.08.18 20:25 IP: 66.194.9.xxx
@KK: Kaffeemaschine ist leider noch nicht einsatzbereit, haben aber eine Filtermaschine vom akk am start, besser als nichts :D /HC1
23.08.18 15:36 IP: 70.45.25.xxx

Chat-History

Historie

In den inzwischen über 30 Jahren seines Bestehens hat sich das Z10 vom Abrisshaus zum vielbesuchten Studententreff entwickelt. Doch wie kam es dazu?

Als 1977 die verfasste Studierendenschaft mit dem Ziel den "roten Sumpf" an den Hochschulen auszutrocknen abgeschafft wurde, bemühte sich gerade eine Gruppe von Studierenden um die Schaffung von studentischen Aufenthalts- und Veranstaltungsräumlichkeiten. An einer Universität mit Tausenden von Studierenden sollte es auch die Möglichkeit geben, dass Studenten sich ungezwungen treffen, zusammensetzen oder feiern können, ohne dazu auf die kommerzielle Kneipenszene oder bei Veranstaltungen größerer Art auf städtische Hallen mit horrenden Kosten angewiesen zu sein. So entstand der Wunsch nach eigenen, selbstverwalteten Räumlichkeiten, die diesen Anforderungen Genüge leisten. Die Studenten traten an die Stadt als auch an die Universität heran und nach vielen Bemühungen sagte die Stadt ein freiwerdendes "Dirnenhaus" in der Zähringerstrasse zu und in der Uni bekamen die Studenten, vertreten durch den Arbeitskreis Kommunikation (AKK), Räumlichkeiten im alten Stadiongebäude.


Für die Häuser Nr. 10, 12 und 14 in der Zähringerstrasse wurden von Studenten komplette Nutzungspläne erstellt, bis sich die Stadt bereiterklärte, das Haus Nr.10 für 1,5 Millionen Mark zu sanieren. Da als Arbeitskreis des AStA für den AKK universitäre Richtlinien und Weisungen zu befolgen sind, (insbesondere bei baulichen und finanziellen Maßnahmen), gründete der AKK-Arbeitskreis "Z10" im Sommer 1981 den unabhängigen Verein "Studentenzentrum Z10 e.V."

Aus der Satzung des Z10: "Der Verein hat die Aufgabe, ein Kultur- und Kommunikationszentrum einzurichten und zu betreiben, mit dem Ziel, die Begegnung von Studenten zu ermöglichen und kreative Betätigung anzuregen. Dieses Ziel soll u.a. erreicht werden durch die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten und die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen."



Kurz vor Sanierung des Hauses wurde jedoch das großzügige Angebot der Stadt wieder zurückgenommen. Das Projekt schien gescheitert!
In Zusammenarbeit mit dem damaligen Rektor der Universität, Herrn Prof. Draheim, und dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Hernn Igney, suchte man nun gemeinsam nach Möglichkeiten, das Projekt zu retten. Ein neues Finanzierungskonzept sah vor, einen Teil des fehlenden Geldes durch Spenden aufzubringen, den anderen Teil durch Eigenleistung von Studenten einzusparen. Gleichzeitig wurden Abstriche im bestehenden Umbauplan vorgenommen. Dazu schlug man einen Stufenplan vor:

0.Stufe: "Winterbewohnung": Sicherung der Bausubstanz durch Bewohnen und Beheizen über den anstehenden Winter
1.Stufe: Ausbau von Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss
2.Stufe: Ausbau des Daches zu Studentenzimmern
3.Stufe: Anlegen der Außenanlagen


 Gleichzeitig wurde an einem Institut der Fakultät für Architektur eine Projektarbeit ausgeschrieben, um die Planungsarbeiten zu unterstützen. Die Stadt stimmte der 0.Stufe zu, behielt sich weitere Entscheidungen jedoch vor. Damit begann die legendäre "Winterbewohnung" der Zähringerstr. 10. Während dieser Zeit stand eine Menge Arbeit an: Das Haus musste zunächst in einen bewohnbaren Zustand gebracht werden; im Dezember 1981 zogen dann 8 Studenten ein, die den ganzen Winter über heizten und arbeiteten und so das Haus vor der weiteren Verrottung schützten.
Gleichzeitig wurde die Spendensammelaktion stark vorangetrieben, und zum Jahresbeginn 1982 konnte man mit Spendenzusagen in Höhe von 300.000 DM (von insgesamt über 150 Einzelspendern) zu neuen Verhandlungen an die Stadt herantreten, welche dann auch einwilligte, die 1. und 2. Stufe der Sanierung mit 270.000 DM zu unterstützen.


In der Folgezeit standen umfangreiche Rohbauarbeiten und statische Massnahmen an. Ein grosser Teil der Abbrucharbeiten konnte durch Eigenleistung erbracht werden. In dieser Bauphase stellte sich jedoch auch heraus, dass erhebliche Mängel der Bausubstanz zusätzliche unvorhergesehene Massnahmen erforderten: so musste eine ganz neue Decke zwischen Keller und Erdgeschoss gezogen werden. Bei einer Finanzbesprechung im Februar 1983 kam entgegen den Vorraussagen des Architekten eine ganz klare Finanzierungslücke an den Tag. Auf den sofortigen Hilferuf reagierte spontan der Unabhängige Studierendenausschuss (UStA) der Universität und half mit einer Spende über aktuelle Finanzierungsschwierigkeiten hinweg.
Den trotzdem noch fehlenden Betrag legte die Karlsruher Hochschulvereinigung zu, so dass der befürchtete Baustopp ausblieb.
Am 10.Juni 1983 wurde das Studentenzentrum Z10 dann endlich feierlich eröffnet. Seit dieser Zeit wurden unzählige Konzerte, Kabaretts, Kurse und auch Partys veranstaltet - immer nur ermöglicht durch jene StudentenInnen, die im Studium mehr sehen als Schreibtischarbeit und stures Pauken.

Hartmut Igney, Geschäftsführer des Studentenwerks, schrieb einmal dazu: "Es freut mich immer wieder, wenn ich in Gesprächen mit Studenten feststelle, dass auch nach dem Anfangselan der Aufbauphase fortlaufend neue Generationen von Studenten in die ehrenamtliche Verantwortung für das "Z10" und auch für das Haus selbst hineinwachsen.[..]
In der studentischen Szene hat das Zentrum in den Jahren seit seines Bestehens einen festen Platz eingenommen. Es ist ein Forum für Studenten, die ihre Freizeit  nicht für sich, sondern mit anderen und für andere aktiv gestalten wollen. Durch regelmäßige Kurse und Workshops, durch den Betrieb eines Cafes sowie durch kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Richtungen wird das Haus intensiv belebt. [..].
Zu wünschen ist dem Z10 also ein weiteres Blühen, Wachsen und Gedeihen.
Möge es weiter so erfolgreich engagierte Studenten für seine Ziele gewinnen als Ort studentischer Kommunikation und Begegnung."