Studentenzentrum Zähringerstraße 10 e.V.

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Öffnungszeiten

In den Semesterferien

Café

Mi 19:00 - 01:00 Uhr

(siehe außerdem aktuelle Termine)

Büro

Di 09:30 - 13:30 Uhr
Fr 09:30 - 14:00 Uhr


Vereinssitzung

jeden Do. 20 Uhr ct

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... dass im 1.OG ein Flügel steht, den du nutzen kannst? Komm zur Anmeldung einmalig auf unserer Vereinssitzung am Donnerstag um 20:00 c.t. vorbei!

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Shoutbox

Leprechaun: Wird euer Guinnes am 17. auch ordentlich stickstoffgezapft?
12.03.19 14:55 IP: 150.221.239.xxx
Kurioser Kaffeekonsument: Wann habt'n ihr heute die Bierzapfe an?
01.03.19 17:38 IP: 13.28.18.xxx
Freundlicher: Was für ein Krümel ist das heute? Partyhits?
01.03.19 17:28 IP: 180.61.145.xxx
Ehrenamtsupporter: Ich habe heute schon das Z10 unterstützt. Du auch? Nein? Klick hier -> vereine.stadtwerke-karlsruhe.de/profile/studentenzentrum-z%c3%a4hringerstra%c3%9fe-10-e-v/ und stimm' mit ab!
21.02.19 13:31 IP: 241.20.26.xxx
Glassonnabend: Scrollst Du runter, findest Du Metalmittwoch. Aber nur bis Dez. 2020.
19.02.19 20:22 IP: 52.77.242.xxx
Kunststofffreitag: Metalwas?
19.02.19 17:02 IP: 70.45.25.xxx
Holzdonnerstag: Gibt es ab 2021 etwa keinen Metalmittwoch mehr?
13.02.19 19:29 IP: 52.77.242.xxx
@Nick+ich: wenn ichs richtig weiß, ist in diesen Semesterferien nur Mi-Abend offen. Ich hau aber die Mitglieder an. LG Mic
12.02.19 11:16 IP: 13.18.10.xxx
Nick: Hat das Cafe heute abend eöffnet?
11.02.19 16:59 IP: 247.122.57.xxx
ich: wird es wieder ferienöffnungszeiten geben?
10.02.19 15:48 IP: 5.157.161.xxx
@Loverboy2: Jemanden (mit Kenntnis Deiner Pläne) zur Sitzung zu schicken oder sie per Mail an z10@z10.info darlegen (ggf. auf Rückfragen antworten) ist eigentlich obligatorisch, bevor Räume für Parties vergeben werden. #therearestrangedudesoutthere
07.02.19 18:37 IP: 201.6.228.xxx
@LoverBoy: Was ist denn die konkrete Frage? Verpflegung für Deine Party bringst Du in der Regel selbst mit. Wenn am Tag Deiner Feier gerade offen ist, dürft ihr natürlich auch an der Bar einkaufen und in den Räumen konsumieren, müsst aber nicht.
07.02.19 12:25 IP: 201.6.228.xxx
LoverBoy: Habe mich durchgeklickt und den preislichen Rahmen erfahren, aber leider nicht wie es mit der Verpflegung aussieht...zeitlich schaffe ich es leider nicht Donnerstags es einzurichten vorbeizukommen
03.02.19 17:11 IP: 5.156.218.xxx
Wissend#2: Klick doch einfach mal auf "Räume" da sind die Modalitäten ausführlich beschrieben oder komm auf der Vereinssitzung Donnerstags um 20 Uhr c.t. vorbei
03.02.19 17:02 IP: 201.7.67.xxx
LoverBoy: Weitere Frage...wie ist es mit der Verpflegung? Wird diese selbst mitgebracht oder an der Bar gekauft?
02.02.19 19:59 IP: 5.157.199.xxx
LoverBoy: Wie viel kostet es einen Raum für eine Feier für knapp 20 Personen zu mieten?
02.02.19 19:11 IP: 5.157.199.xxx
Wissend: Klar kann man Räume (das Cafe leider ausgenommen) für eine Feier mieten. Für noch mehr Informationen könnte man oben auf der Seite einfach mal auf 'Räume' klicken ;)
26.01.19 15:52 IP: 216.121.61.xxx
Unwissend: Kann man das Z10 für eine Abschiedsfeier für circa 20-30 Leute buchen? Danke für die Auskunft!
24.01.19 19:20 IP: 137.210.10.xxx
lover: ich vermisse nr4 :'(
23.01.19 11:59 IP: 67.248.76.xxx
@BlackBeard: "Am Samstag beginnen wir unser Programm um 20 Uhr mit einer Poetry-Show in Kooperation mit Stefan Unser mit folgenden Gästen: ..." siehe in der mittleren Spalte unter Termine :)
18.01.19 22:42 IP: 5.16.92.xxx
BlackBeard: Wann geht es Morgen los?
18.01.19 19:44 IP: 223.128.70.xxx
ghost: Und nicht nur das, es ist auch für fast jede Veranstaltung das gleiche Bild!
12.01.19 13:10 IP: 70.45.25.xxx
MPro: wieso gibt es keine Anime Hochschulgruppe :(
12.01.19 02:56 IP: 180.58.53.xxx
@Juls: Viele Kurse waren in diesem Semester und sind einfach schon vorbei (z.B. Zigarren). Neue gibts im neuen Semester, Ankündigung spätestens mit Programm Anfang April. Töpfern geht wegen technischen Problemen aktuell nicht.
07.01.19 19:54 IP: 70.45.25.xxx
Juls: Warum gibt es keinen Kursangebot mehr? Töpferkurse, Zigarrenkurs usw.. ;(
04.01.19 00:17 IP: 249.83.248.xxx

Chat-History

Historie

In den inzwischen über 30 Jahren seines Bestehens hat sich das Z10 vom Abrisshaus zum vielbesuchten Studententreff entwickelt. Doch wie kam es dazu?

Als 1977 die verfasste Studierendenschaft mit dem Ziel den "roten Sumpf" an den Hochschulen auszutrocknen abgeschafft wurde, bemühte sich gerade eine Gruppe von Studierenden um die Schaffung von studentischen Aufenthalts- und Veranstaltungsräumlichkeiten. An einer Universität mit Tausenden von Studierenden sollte es auch die Möglichkeit geben, dass Studenten sich ungezwungen treffen, zusammensetzen oder feiern können, ohne dazu auf die kommerzielle Kneipenszene oder bei Veranstaltungen größerer Art auf städtische Hallen mit horrenden Kosten angewiesen zu sein. So entstand der Wunsch nach eigenen, selbstverwalteten Räumlichkeiten, die diesen Anforderungen Genüge leisten. Die Studenten traten an die Stadt als auch an die Universität heran und nach vielen Bemühungen sagte die Stadt ein freiwerdendes "Dirnenhaus" in der Zähringerstrasse zu und in der Uni bekamen die Studenten, vertreten durch den Arbeitskreis Kommunikation (AKK), Räumlichkeiten im alten Stadiongebäude.


Für die Häuser Nr. 10, 12 und 14 in der Zähringerstrasse wurden von Studenten komplette Nutzungspläne erstellt, bis sich die Stadt bereiterklärte, das Haus Nr.10 für 1,5 Millionen Mark zu sanieren. Da als Arbeitskreis des AStA für den AKK universitäre Richtlinien und Weisungen zu befolgen sind, (insbesondere bei baulichen und finanziellen Maßnahmen), gründete der AKK-Arbeitskreis "Z10" im Sommer 1981 den unabhängigen Verein "Studentenzentrum Z10 e.V."

Aus der Satzung des Z10: "Der Verein hat die Aufgabe, ein Kultur- und Kommunikationszentrum einzurichten und zu betreiben, mit dem Ziel, die Begegnung von Studenten zu ermöglichen und kreative Betätigung anzuregen. Dieses Ziel soll u.a. erreicht werden durch die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten und die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen."



Kurz vor Sanierung des Hauses wurde jedoch das großzügige Angebot der Stadt wieder zurückgenommen. Das Projekt schien gescheitert!
In Zusammenarbeit mit dem damaligen Rektor der Universität, Herrn Prof. Draheim, und dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Hernn Igney, suchte man nun gemeinsam nach Möglichkeiten, das Projekt zu retten. Ein neues Finanzierungskonzept sah vor, einen Teil des fehlenden Geldes durch Spenden aufzubringen, den anderen Teil durch Eigenleistung von Studenten einzusparen. Gleichzeitig wurden Abstriche im bestehenden Umbauplan vorgenommen. Dazu schlug man einen Stufenplan vor:

0.Stufe: "Winterbewohnung": Sicherung der Bausubstanz durch Bewohnen und Beheizen über den anstehenden Winter
1.Stufe: Ausbau von Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss
2.Stufe: Ausbau des Daches zu Studentenzimmern
3.Stufe: Anlegen der Außenanlagen


 Gleichzeitig wurde an einem Institut der Fakultät für Architektur eine Projektarbeit ausgeschrieben, um die Planungsarbeiten zu unterstützen. Die Stadt stimmte der 0.Stufe zu, behielt sich weitere Entscheidungen jedoch vor. Damit begann die legendäre "Winterbewohnung" der Zähringerstr. 10. Während dieser Zeit stand eine Menge Arbeit an: Das Haus musste zunächst in einen bewohnbaren Zustand gebracht werden; im Dezember 1981 zogen dann 8 Studenten ein, die den ganzen Winter über heizten und arbeiteten und so das Haus vor der weiteren Verrottung schützten.
Gleichzeitig wurde die Spendensammelaktion stark vorangetrieben, und zum Jahresbeginn 1982 konnte man mit Spendenzusagen in Höhe von 300.000 DM (von insgesamt über 150 Einzelspendern) zu neuen Verhandlungen an die Stadt herantreten, welche dann auch einwilligte, die 1. und 2. Stufe der Sanierung mit 270.000 DM zu unterstützen.


In der Folgezeit standen umfangreiche Rohbauarbeiten und statische Massnahmen an. Ein grosser Teil der Abbrucharbeiten konnte durch Eigenleistung erbracht werden. In dieser Bauphase stellte sich jedoch auch heraus, dass erhebliche Mängel der Bausubstanz zusätzliche unvorhergesehene Massnahmen erforderten: so musste eine ganz neue Decke zwischen Keller und Erdgeschoss gezogen werden. Bei einer Finanzbesprechung im Februar 1983 kam entgegen den Vorraussagen des Architekten eine ganz klare Finanzierungslücke an den Tag. Auf den sofortigen Hilferuf reagierte spontan der Unabhängige Studierendenausschuss (UStA) der Universität und half mit einer Spende über aktuelle Finanzierungsschwierigkeiten hinweg.
Den trotzdem noch fehlenden Betrag legte die Karlsruher Hochschulvereinigung zu, so dass der befürchtete Baustopp ausblieb.
Am 10.Juni 1983 wurde das Studentenzentrum Z10 dann endlich feierlich eröffnet. Seit dieser Zeit wurden unzählige Konzerte, Kabaretts, Kurse und auch Partys veranstaltet - immer nur ermöglicht durch jene StudentenInnen, die im Studium mehr sehen als Schreibtischarbeit und stures Pauken.

Hartmut Igney, Geschäftsführer des Studentenwerks, schrieb einmal dazu: "Es freut mich immer wieder, wenn ich in Gesprächen mit Studenten feststelle, dass auch nach dem Anfangselan der Aufbauphase fortlaufend neue Generationen von Studenten in die ehrenamtliche Verantwortung für das "Z10" und auch für das Haus selbst hineinwachsen.[..]
In der studentischen Szene hat das Zentrum in den Jahren seit seines Bestehens einen festen Platz eingenommen. Es ist ein Forum für Studenten, die ihre Freizeit  nicht für sich, sondern mit anderen und für andere aktiv gestalten wollen. Durch regelmäßige Kurse und Workshops, durch den Betrieb eines Cafes sowie durch kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Richtungen wird das Haus intensiv belebt. [..].
Zu wünschen ist dem Z10 also ein weiteres Blühen, Wachsen und Gedeihen.
Möge es weiter so erfolgreich engagierte Studenten für seine Ziele gewinnen als Ort studentischer Kommunikation und Begegnung."