Studentenzentrum Zähringerstraße 10 e.V.

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Öffnungszeiten

Im Semester

Café
Mo. 12:30 - 23:30 Uhr [?]
Mi. 12:30 - 23:30 Uhr [?]
Fr. 12:30 - 01:00 Uhr

Büro
Di.   12:30 - 16:00 Uhr
Fr.   10:00 - 14:00 Uhr

Ab dem 13.02.:
Mi. 12:00 -16:00 Uhr
Fr. 09:35 - 13:45 Uhr

An Feiertagen ist das Büro geschlossen.

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Gathertown (Digitales Z10-Cafe)

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Historie

In den inzwischen über 30 Jahren seines Bestehens hat sich das Z10 vom Abrisshaus zum vielbesuchten Studententreff entwickelt. Doch wie kam es dazu?

Als 1977 die verfasste Studierendenschaft mit dem Ziel den "roten Sumpf" an den Hochschulen auszutrocknen abgeschafft wurde, bemühte sich gerade eine Gruppe von Studierenden um die Schaffung von studentischen Aufenthalts- und Veranstaltungsräumlichkeiten. An einer Universität mit Tausenden von Studierenden sollte es auch die Möglichkeit geben, dass Studenten sich ungezwungen treffen, zusammensetzen oder feiern können, ohne dazu auf die kommerzielle Kneipenszene oder bei Veranstaltungen größerer Art auf städtische Hallen mit horrenden Kosten angewiesen zu sein. So entstand der Wunsch nach eigenen, selbstverwalteten Räumlichkeiten, die diesen Anforderungen Genüge leisten. Die Studenten traten an die Stadt als auch an die Universität heran und nach vielen Bemühungen sagte die Stadt ein freiwerdendes "Dirnenhaus" in der Zähringerstrasse zu und in der Uni bekamen die Studenten, vertreten durch den Arbeitskreis Kommunikation (AKK), Räumlichkeiten im alten Stadiongebäude.


Für die Häuser Nr. 10, 12 und 14 in der Zähringerstrasse wurden von Studenten komplette Nutzungspläne erstellt, bis sich die Stadt bereiterklärte, das Haus Nr.10 für 1,5 Millionen Mark zu sanieren. Da als Arbeitskreis des AStA für den AKK universitäre Richtlinien und Weisungen zu befolgen sind, (insbesondere bei baulichen und finanziellen Maßnahmen), gründete der AKK-Arbeitskreis "Z10" im Sommer 1981 den unabhängigen Verein "Studentenzentrum Z10 e.V."

Aus der Satzung des Z10: "Der Verein hat die Aufgabe, ein Kultur- und Kommunikationszentrum einzurichten und zu betreiben, mit dem Ziel, die Begegnung von Studenten zu ermöglichen und kreative Betätigung anzuregen. Dieses Ziel soll u.a. erreicht werden durch die Bereitstellung geeigneter Räumlichkeiten und die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen."



Kurz vor Sanierung des Hauses wurde jedoch das großzügige Angebot der Stadt wieder zurückgenommen. Das Projekt schien gescheitert!
In Zusammenarbeit mit dem damaligen Rektor der Universität, Herrn Prof. Draheim, und dem Geschäftsführer des Studentenwerks, Hernn Igney, suchte man nun gemeinsam nach Möglichkeiten, das Projekt zu retten. Ein neues Finanzierungskonzept sah vor, einen Teil des fehlenden Geldes durch Spenden aufzubringen, den anderen Teil durch Eigenleistung von Studenten einzusparen. Gleichzeitig wurden Abstriche im bestehenden Umbauplan vorgenommen. Dazu schlug man einen Stufenplan vor:

0.Stufe: "Winterbewohnung": Sicherung der Bausubstanz durch Bewohnen und Beheizen über den anstehenden Winter
1.Stufe: Ausbau von Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss
2.Stufe: Ausbau des Daches zu Studentenzimmern
3.Stufe: Anlegen der Außenanlagen


 Gleichzeitig wurde an einem Institut der Fakultät für Architektur eine Projektarbeit ausgeschrieben, um die Planungsarbeiten zu unterstützen. Die Stadt stimmte der 0.Stufe zu, behielt sich weitere Entscheidungen jedoch vor. Damit begann die legendäre "Winterbewohnung" der Zähringerstr. 10. Während dieser Zeit stand eine Menge Arbeit an: Das Haus musste zunächst in einen bewohnbaren Zustand gebracht werden; im Dezember 1981 zogen dann 8 Studenten ein, die den ganzen Winter über heizten und arbeiteten und so das Haus vor der weiteren Verrottung schützten.
Gleichzeitig wurde die Spendensammelaktion stark vorangetrieben, und zum Jahresbeginn 1982 konnte man mit Spendenzusagen in Höhe von 300.000 DM (von insgesamt über 150 Einzelspendern) zu neuen Verhandlungen an die Stadt herantreten, welche dann auch einwilligte, die 1. und 2. Stufe der Sanierung mit 270.000 DM zu unterstützen.


In der Folgezeit standen umfangreiche Rohbauarbeiten und statische Massnahmen an. Ein grosser Teil der Abbrucharbeiten konnte durch Eigenleistung erbracht werden. In dieser Bauphase stellte sich jedoch auch heraus, dass erhebliche Mängel der Bausubstanz zusätzliche unvorhergesehene Massnahmen erforderten: so musste eine ganz neue Decke zwischen Keller und Erdgeschoss gezogen werden. Bei einer Finanzbesprechung im Februar 1983 kam entgegen den Vorraussagen des Architekten eine ganz klare Finanzierungslücke an den Tag. Auf den sofortigen Hilferuf reagierte spontan der Unabhängige Studierendenausschuss (UStA) der Universität und half mit einer Spende über aktuelle Finanzierungsschwierigkeiten hinweg.
Den trotzdem noch fehlenden Betrag legte die Karlsruher Hochschulvereinigung zu, so dass der befürchtete Baustopp ausblieb.
Am 10.Juni 1983 wurde das Studentenzentrum Z10 dann endlich feierlich eröffnet. Seit dieser Zeit wurden unzählige Konzerte, Kabaretts, Kurse und auch Partys veranstaltet - immer nur ermöglicht durch jene StudentenInnen, die im Studium mehr sehen als Schreibtischarbeit und stures Pauken.

Hartmut Igney, Geschäftsführer des Studentenwerks, schrieb einmal dazu: "Es freut mich immer wieder, wenn ich in Gesprächen mit Studenten feststelle, dass auch nach dem Anfangselan der Aufbauphase fortlaufend neue Generationen von Studenten in die ehrenamtliche Verantwortung für das "Z10" und auch für das Haus selbst hineinwachsen.[..]
In der studentischen Szene hat das Zentrum in den Jahren seit seines Bestehens einen festen Platz eingenommen. Es ist ein Forum für Studenten, die ihre Freizeit  nicht für sich, sondern mit anderen und für andere aktiv gestalten wollen. Durch regelmäßige Kurse und Workshops, durch den Betrieb eines Cafes sowie durch kulturelle Veranstaltungen verschiedenster Richtungen wird das Haus intensiv belebt. [..].
Zu wünschen ist dem Z10 also ein weiteres Blühen, Wachsen und Gedeihen.
Möge es weiter so erfolgreich engagierte Studenten für seine Ziele gewinnen als Ort studentischer Kommunikation und Begegnung."

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Trockenhorn vom Pökeldom: Gepökeltsten Dank ! Lesbar UND klein genug, so geht das !
23.01.23 16:49 IP: 148.143.221.xxx
Admin: Update: Ihr könnt jetzt auf die Plakate klicken und seht dann eine hochaufgelöste Variante im Vollbild. Die Ansicht schließt man durch das Klicken neben das Bild. Das funktioniert auch auf Smartphones.
22.01.23 19:38 IP: 70.45.21.xxx
Pökelhorn vom trockenen Domtal: Ja, bitte. Aber zuerst die bittebitte die irre Dateigröße reduzieren, sonst ist die Auflösung höher als die Wassermenge die man braucht um den ganzen Zuckerberg wegzuspülen.
21.01.23 21:37 IP: 148.140.194.xxx
@@Flyertexte: Gibt es dann irgend einen guten Grund nicht einfach das Flyer-, äh Plakatthumbnail direkt auf das Bild (egal wo das liegt, bevorzugt zwar nicht bei Zuckerberg, aber echt, egal) zu verlinken? Das ist echt jetzt nicht sooooo viel gefragt, oder?
21.01.23 17:44 IP: 123.245.234.xxx
@Flyertexte: Die Bilder auf unserer Homepage sind eigentlich Plakate, keine Flyer. Alle relevanten Infos stehen als Text neben dem Bild. Die Plakate kann man sich auf dem Campus auf den Säulen oder auf unserer Instagram Seite genauer anschauen.
20.01.23 11:51 IP: 70.45.25.xxx
Mic@UII: Gutes Neues auch. Gerüchteweise hat auch der letzte schwere Metaller das Schiff verlassen und feiert den MM nun im Hadiko in der K3-Bar oderso.
09.01.23 15:37 IP: 52.249.1.xxx
Dreizehn-Faultier: Dann wäre die Downloadzeit für die ehedem schon viel zu großen Flyer ja noch länger, in der Zeit könnte man 3 oder 4 Entzweihörner pökeln und fett braten.
09.01.23 12:44 IP: 148.132.154.xxx
Des Höchstens formigster Krümeln: (unterschwellige Botschaft: Es wäre eine Schande wenn irgendwer den Text auf den Flyerbildern lesen könnte, wo kämen wir da hin, wenn sich der Aufwand, Flyer zu designen, lohnen würde, weil Leute die vor dem Winterfest genießen könnten!)
08.01.23 16:55 IP: 123.245.243.xxx
Des Formens krümeligste Höhe: … und macht mal IPv6, das ja panne hier mit legacy-IP.
08.01.23 16:53 IP: 123.245.243.xxx
Des Krümels höchste Form: Sagt mal, ist das Z10 eigentlich auf Mastodingens unterwegs, oder werden Leute auch 2023 noch Facebook brauchen, um Flyer/Veranstaltungsdetails anzuschauen? Oder, ist 2023 das Jahr der Z10 website mit Bildern > 256px breit?
08.01.23 16:52 IP: 123.245.243.xxx
Uli: Ein Gutes Neues Jahr allen! Gibt es kein Metal-Mittwoch mehr? Oder nur heute (1. Mi. im Monat) nicht?
04.01.23 15:06 IP: 223.163.8.xxx
@wo_insta: Danke für das Feedbac
23.12.22 11:06 IP: 70.45.25.xxx
wo_insta: stellt mal einen Link zu eurem Instagramm account irgendwo an die Seite. Wäre sinnvoll wenn ihr den für Ankündigungen nutzt
22.12.22 19:10 IP: 140.114.173.xxx
Nummer Achtgeben: Gibt es im Zett-Zehn mal ein Konzert mit Elfis oder Zwölfis ?
21.12.22 03:14 IP: 148.142.130.xxx
Nummer Fünf: @Nummer Sechs: Bist du auch wunderbar, weiblich und willig? Dann bin ich dafür zu haben. Aber wir müssen beim Date den Awarenesscode einhalten.
21.12.22 00:24 IP: 70.45.25.xxx
Grauer Fünfhornesel Nummer 7: Gebt Acht, die 9 aus Minas Morgul kommen.
25.11.22 15:34 IP: 148.142.220.xxx
Regenbogenvierhorn: Dreihorn, deine Äußerung ist ja mal wirklich völlig unpassend :)
25.11.22 13:32 IP: 223.163.173.xxx
Nummer Sechs: Nummer Fünf, hast du Lust auf ein Date? Deine Ausdrucksweise erlaubt den Rückschluss, dass du meine erträgst
25.11.22 13:29 IP: 223.163.173.xxx
Regenbogendreihorn: Wer Anderen eine Grube gräbt ... der hat ein Grubengrabgerät, bzw. dem muss entsetzlich langweilig sein. Mobbing, Verleumdung und Hetze machen ganz mieses Karma. Ich wünsche einigen sinnvolle Hobbies.
24.11.22 19:59 IP: 123.245.242.xxx
@Terminmaus: Die Festwoche wird voraussichtlich in der KW 27 2023 stattfinden. Die genauen Tage sind noch in der Planung.
18.11.22 13:11 IP: 70.45.25.xxx
for_those_who_died78: GEIL ENDLICH DEATH METAL BEIM Z10 MAN SIEHT SICH IM MOSHPIT AM 03.12. WUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU
15.11.22 15:43 IP: 70.45.3.xxx
Nummer Sechs lebt: Nummer Sieben war der Esel aus der Serie "Der Mann in den Bergen"
11.11.22 22:37 IP: 247.123.205.xxx
Nummer Fünf: Nummer Vier du bist ein Penner. Dieses Kommentar ist nicht sexistisch, nicht rassistisch und enthält weder Klarnamen noch Kürzel. Daher ist es super Aware =)
10.11.22 14:30 IP: 70.45.25.xxx
Das geradegebogene Krummhorn: Was ist denn da mit dem Krümelmonster da unten los ? Ganz weiß ! Das sieht aus wie um 120 Jahre alt.
10.11.22 13:06 IP: 247.123.205.xxx
Terminmaus: Wann genau ist nächstes Jahr die Jubiläumsfeier?
08.11.22 10:41 IP: 196.43.5.xxx

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